CAS Future Banking – eine Erfolgsstory

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Als zukunftsorientierte Arbeitgeberin misst die BLKB kontinuierlichem Lernen höchste Priorität bei und investiert konsequent in die fachliche und persönliche Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden. 2020 hat sie zusammen mit der Kalaidos Fachhochschule das CAS FH in Future Banking lanciert, der die Teilnehmenden auf die Bankenwelt von morgen vorbereitet.

Martina Manta, Abteilungsleiterin im Sales Mid-Office, und Peter Pflugi, IT Product Owner bei der BLKB, haben beide an der ersten Durchführung des CAS Future Banking teilgenommen und erzählen im Interview über ihre Motivation und ihre Erfahrungen.

Martina und Peter, wie habt ihr den CAS generell erlebt?

Martina: Der Lehrgang war inhaltlich sehr abwechslungsreich und vielfältig. Der Fokus auf das Thema Zukunftsorientierung und damit verbunden das Einbeziehen von aktuellen Themen wie die Digitalisierung waren über alle Module spürbar.

Peter: Ich habe den CAS als sehr praxisorientiert und interdisziplinär erlebt. Die Themen waren topaktuell und auf die Zukunft ausgerichtet. Insgesamt war der Lehrgang für mich sehr bereichernd und erlaubte mir einen vertieften Einblick in das Banking von morgen.

Was war eure grösste Motivation, den CAS zu absolvieren?

Martina: Ich wollte mich fitter für die Zukunft der Finanzbranche machen. Wir befinden uns in einer sehr schnelllebigen Welt. Da möchte ich mich frühzeitig auf die Themen von morgen vorbereiten und mich für künftige Herausforderungen wappnen.

Peter: Die Finanzdienstleistungsbranche verändert sich zurzeit sehr stark – und das wird in Zukunft noch zunehmen. Mit dem CAS Future Banking hatte ich die Chance, die Trends von morgen im Bankenumfeld kennenzulernen. Gerade im Bereich Banking Operations ist dies in meiner Rolle als IT Product Owner zentral für mich. Zusätzlich wollte ich meine fachlichen und persönlichen Kompetenzen weiterentwickeln.

Was war für euch persönlich der grösste Nutzen aus dem CAS?

Peter: Einen grossen Mehrwert sehe ich darin, dass man das Banking aus verschiedensten Blickwinkeln kennenlernt. Jeder Fachbereich hat eigene Herausforderungen, wenn es um die digitale Transformation geht. Da ich in der IT-Abteilung arbeite, waren die breit abgestützte Zusammensetzung der Teilnehmenden und die vielfältigen Themenfelder für mich sehr wertvoll. Ich habe heute einen umfassenderen Blick auf den Bankbetrieb, den wir tagtäglich mit unserer Arbeit in der IT unterstützen.

Martina: Auch ich sehe einen grossen Vorteil des CAS im interdisziplinären Austausch. Da die Teilnehmenden aus sämtlichen Bereichen der Bank kamen, konnte ich mich weiter vernetzen. Die Erfahrungen und das Wissen meiner Kolleginnen und Kollegen haben mich zudem persönlich weitergebracht.

Gab es besonders intensive oder herausfordernde Momente?

Martina: Alle Module haben aufgrund der aktuellen Corona-Situation in digitaler Form via Skype stattgefunden. Das war für mich eine neue Erfahrung und teilweise sehr intensiv. Besonders herausfordernd fand ich, den Austausch mit den anderen Teilnehmenden in den Pausen oder in Gruppenarbeiten in digitaler Form aufrechtzuerhalten. Auch die Transferarbeit habe ich persönlich anspruchsvoll empfunden. Vom Umfang her waren wir ziemlich stark eingeschränkt.

Peter: Das Verfassen der CAS-Arbeit war für mich sehr zeitintensiv. Für einmal hatte ich aber die Möglichkeit, mich sehr detailliert mit einem Thema auseinanderzusetzen. Dafür gibt es im normalen Arbeitsalltag in der Regel keinen Platz.

Wie habt ihr das Studentenleben mit dem Berufsalltag unter einen Hut gebracht?

Peter: Es ist alles eine Frage der Selbstorganisation. Zwar ist es eine Herausforderung, den Arbeitsalltag, das Familienleben und die Weiterbildung unter einen Hut zu bekommen. Weil der CAS ein Jahr gedauert hat, liess sich aber Vieles im Voraus planen und organisieren.

Martina: Da ich erst im Herbst 2019 mein Studium an der Hochschule für Wirtschaft abgeschlossen hatte, musste ich mich nicht gross umgewöhnen. Mir hat geholfen, die ganze Familie miteinzubeziehen und klar zu kommunizieren, was mich in den nächsten Monaten beschäftigt. So haben wir auch das «CAS-Jahr» gut hinter uns gebracht. Glücklicherweise habe ich einen Ehemann, der den Nutzen des lebenslangen Lernens ebenfalls erkennt und unterstützt.

Wem empfehlt ihr die Teilnahme am CAS und weshalb?

Martina: Ich empfehle den CAS besonders Personen in einer Fachführungsrolle. Als People Leaderin beziehen sich meine Tätigkeiten vor allem auf Führungs-, Coaching- und Kommunikationsthemen. Doch der CAS bietet viel mehr als das. Es geht um die strategische Entwicklung und fachliche Themen in Zusammenhang mit den Themen IT, Operations, Digitalisierung etc. Aus meiner Sicht sind dies sehr wichtige Themen für Fachverantwortliche. Mit der Teilnahme am CAS bekommen sie ein gutes Rüstzeug für die Zukunft mit.

Peter: Der CAS-Lehrgang Future Banking ist eine super Möglichkeit für alle, die ihre Kompetenzen gezielt für das Banking von morgen schärfen wollen. Er bietet die Möglichkeit, die interdisziplinären Fähigkeiten auszubauen und vermittelt topaktuelle Themen.

Martina Manta, Abteilungsleiterin im Sales Mid-Office Peter Pflugi, IT Product Owner

 

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