Mobile Payment komfortabel und sicher

0
3
3

Was vor 20 Jahren noch undenkbar schien, geht heute komfortabel und sicher dank Mobile Payment. Heute lässt sich mit der hinterlegten Debit- oder Kreditkarte von zu Hause oder unterwegs weltweit bezahlen. Kunden haben die Qual der Wahl unter den zahlreichen Anbietern.

Die ersten Smartphones

Wer erinnert sich noch an die Geburtsstunde des Smartphones? Smartphones, die diesen Namen noch am ehesten verdienten, waren das lancierte Nokia-Modell «Communicator» und das Blackberry, welche im Jahr 1996 respektive 1999 lanciert wurden. Aber so richtig smart waren diese Modelle noch nicht. Sie besassen weder ein Touchscreen-Display noch Apps, die man einfach runterladen konnte, und die Usability der Geräte, mit ihren schlecht lesbaren Bildschirmen und dem klobigen und tonnenschweren Design, war mangelhaft. Ganz zu schweigen von der Möglichkeit, Produkte und Dienstleistungen via Handy zu kaufen.


Mobiles Bezahlen geht ganz einfach

Times are changing: Heute lassen sich viele Produkte und Dienstleistungen ganz einfach via Handy bezahlen, sowohl am Bezahlterminal als auch online. Das Mobile Payment macht’s möglich und bietet die Einfachheit und die Sicherheit, die heute ganz selbstverständlich erscheinen. Denn zum Bezahlen wird nur noch das Smartphone benötigt. «Das Portemonnaie kann man heute getrost vergessen, ohne dass man beim Bezahlen in die Bredouille gerät. Einfach auf seinem Smartphone die BLKB-Debit oder -Kreditkarte in der entsprechenden App hinterlegen und schon kann’s losgehen», erklärt Cyrille Strübin, Produktmanager Banking Services BLKB.

Die Qual der Wahl

Wer heute mit seinem Handy bezahlt, der hat mittlerweile die Qual der Wahl. Derzeit können Kundinnen und Kunden unter folgenden Anbietern auswählen: Google-, Apple-, Samsung-, Swatch-, Fitbit-, Garmin-Pay und TWINT. «Welcher Dienst schliesslich bevorzugt wird, überlassen wir unseren Kunden und ihren individuellen Bedürfnissen», betont Cyrille Strübin. Ganz allgemein lässt sich sagen, dass Kunden mit Mobile Payment folgende Vorteile haben:

  • Zahlungen im Web und in den Geschäften brauchen weniger Zeit und sind sicher und komfortabel
  • Das Smartphone ersetzt das Portemonnaie
  • Ausgaben lassen sich besser kontrollieren und überprüfen
  • Hygienisch, ohne Anfassen von Bargeld und Eintippen des PIN am Terminal

Mobile Payment en vogue

Wer nun denkt, Mobile Payment sei nur bei den Jungen en vogue, irrt sich gewaltig. «Wir sehen, dass die Zahlen der Nutzer über alle Altersklassen steigen, und zwar rasant», sagt Cyrille Strübin. Betrachtet man die Entwicklungen rund um den Globus, wird offensichtlich, dass Konsumentinnen und Konsumenten in einigen Ländern ohne Smartphone fast nicht mehr bezahlen können, denn Bargeld wird bei den Händlern nicht nur aus Hygienegründen nicht mehr gern gesehen.
Auch bei uns verändert sich das Einkaufs- und Bezahlverhalten von Herrn und Frau Schweizer rapide, und es wird interessant sein, zu beobachten, welches Zahlungsmittel die Gunst der Stunde nutzt und sich bei den Kundinnen und Kunden durchsetzen wird.

3
3
Teilen.
Cyrille Strübin
Produktmanager Banking Services bei BLKB
Cyrille Strübin ist Betriebsökonom FH und arbeitet als Produktmanager bei der BLKB im Bereich Banking Services. Sein Interesse gilt den alltäglich angewendeten Bankprodukten und Dienstleistungen. Er hält stets Ausschau nach Trends und spannenden Innovationen.

Eine Antwort geben