«Baselland in Zahlen 2020» ist erschienen

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«Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.» Im Falle des soeben erschienenen Baselbieter-Statistik-Büchleins können wir zu diesem geflügelten Wort, das auch schon von Winston Churchill verwendet wurde, Entwarnung geben. Den vielen Statistiken im Büchlein darf man getrost trauen.

Denn diese Broschüre dient weder der Beeinflussung politisch brisanter Abstimmungen noch werden hier falschen Schlüsse gezogen, indem Äpfel mit Birnen verglichen werden. Das kleine, handliche Werk, das jährlich vom Statistischen Amt Basel-Landschaft herausgegeben wird, ist ein wahrer Fundus an Zahlen und Daten.

Von Feinstaub und Abfallbergen

Es gibt Verblüffendes zu entdecken: Was sagt uns im Kontext der Lufthygiene die Entwicklung des sogenannt lungengängigen Feinstaubs? Lungengängig – bedeutet das etwa bekömmlich für unsere Lungen? Mitnichten: Lungengängig heisst, dass wir, auch mit dem besten Filter in unserer Nase, nicht verhindern können, dass diese feinen Teilchen sich in unserer Lunge einnisten. Beruhigend ist es deshalb, zu wissen, dass dieser Feinstaub über die letzten drei Jahre wieder zurückgegangen ist. Entlastend für unser Portemonnaie ist auch die Tatsache, dass der durchschnittliche Steuerfuss aller Baselbieter Gemeinden leicht rückläufig ist- Und schliesslich – was die Umwelt freut – unser Abfallberg nimmt langsam, aber sicher ab.

Zum Schluss noch eine Testfrage: Wie heisst die Gemeinde in unserem Kanton, bei der die Luft am dünnsten bzw. die dem Himmel am nächsten ist? Mehr dazu in «Baselland in Zahlen», zu beziehen kostenlos in unseren Niederlassungen oder zum Download: https://www.blkb.ch/bl-in-zahlen

 

baselland in zahlen cover bild

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Jutta Langlotz
Marketing Managerin bei BLKB
Jutta Langlotz ist Marketing Managerin bei der BLKB.

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