«Schmöck mol» – es lohnt sich!

0
1
0

Sibylle und Fabian aus Frenkendorf haben das Projekt «schmöck mol» erfolgreich finalisieren können. Ziel war es, Lavendel, Rosmarin und Thymian biologisch anzubauen, zu ernten und destillieren. Aus dem Hydrolat und den ätherischen Ölen werden Salben sowie Shampoos hergestellt. «Wir lieben die Natur und ihre Kraft. Wir interessieren uns für die Kultivierung von Kräutern und die daraus entstehenden Produkte.»

Wie kam es dazu?

Den beiden war aufgefallen, dass es im Detailhandel, in Drogerien und Apotheken eine Vielzahl von Pflegeprodukten gibt, bei denen aber nur wenige auf Nachhaltigkeit setzen und die Gebinde nach einmaligem Gebrauch meist weggeworfen werden. Deshalb wollten sie von A-Z auf einen geschlossenen Kreislauf setzen: die Kräuter pflanzen, ernten und diese destillieren. Aus der Destillation wertvolles, ätherisches Öl und Hydrolat (Pflanzenwasser) gewinnen. Diese duftenden Essenzen bilden die Grundlagen für die Herstellung von Cremen und Shampoos. Bei den anderen Inhaltsstoffen wird auf Bio und Regio gesetzt. Die Gebinde sollen nach Gebrauch zurückgegeben werden, sodass sie wiederverwendet werden können. So spart man Abfall und Energie!

Alle profitieren – die Natur und du

Gemeinsam ein sinnvolles und nachhaltiges Projekt lancieren; von der Pflanze bis zum Endprodukt. Es wurden 250m2 Land an bester Südlage mit duftenden, ölhaltigen Kräutern bepflanzt: Lavendel, Rosmarin und Thymian. Allen soll dies dienen; profitieren werden auch die Bienen und später vielleicht auch du, wenn du die Lavendel-Creme oder das Rosmarin-Shampoo auf deiner Haut riechst. Schmöck mol!

Die Produkte können im Depot, Schulstrasse 6 in Frenkendorf, bezogen werden. Es hett was es hett! Spezielle Wünsche werden auch auf Bestellung gemacht.

1
0
Teilen.
Piera Killias
Piera Killias ist Marketing Managerin bei der BLKB. Sie betreut das Crowdfunding und schreibt über erfolgreiche Projekte, die daraus entstehen.

Eine Antwort geben