Bikini & Nachhaltigkeit? Klar – mit Sweet Remind!

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Vor allem die Leidenschaft für das Reisen und die Mode verbindet Nina und Laura seit der Berufsschule. In ihrem Lieblingskaffee unterhielten sich die beiden immer wieder über Bikinis und haben dabei festgestellt, dass sie nie wirklich zufrieden mit der Auswahl in der Schweiz waren. «Oft sind wir auf ausländische Online-Shops ausgewichen, bei welchen wir uns von der Qualität überraschen lassen mussten und Fragen bezüglich des Rückversands und Zollgebühren offenblieben», erzählen die Gründerinnen von Sweet Remind. Die beiden sind von ihrer Idee überzeugt: Bademode, welche hochwertig, nachhaltig und auch noch gut aussieht, ist bei vielen Frauen gefragt. Schlichte Farben und Schnitte stehen für Sweet Remind im Vordergrund und für jede Figur soll es den passenden Schnitt geben. Deshalb sind alle Bikiniteile individuell kombinierbar. Der Traum nach dem eigenen Bikinilabel war entstanden.

Nachhaltiges Bademode-Label made in Switzerland

Die Ideen wurden auf Papier gebracht und die Suche nach einem Produzenten für Sweet Remind ging los. Dabei war es Nina und Laura wichtig, jemanden aus Europa zu finden, welcher die gleichen Nachhaltigkeitskriterien verfolgt wie sie. Daraufhin fanden sie einen Lieferanten aus Portugal, der das Projekt der jungen Gründerinnen unterstützt und ausschliesslich recycelte Stoffe für die Produktion verwendet. Es wird der umweltfreundliche ECONYL-Stoff benützt, welcher aus Stoffresten aber vor allem aus Meeresabfällen wie Plastikmüll und alten Fischernetzen besteht. Diese werden in einem Reinigungs- und Regenerationsverfahren zu Nylon-Pellets verarbeitet. Schliesslich entsteht daraus der qualitative und hochwertige Stoff, welcher für die Herstellung der Bikinis verwendet wird. Dies bedeutet, dass nicht nur der Stoff nachhaltig ist; vielmehr wird im ganzen Prozess (vom Produzenten bis Endkonsument) auf Plastik verzichtet.

Kollektion im Frühling 2021

Auf Instagram geben Nina und Laura bekannt, dass sie es kaum erwarten können, ihre erste Kollektion vorzustellen und diese im Onlineshop unter www.sweetremind.com verkaufen zu können. Bis dahin gibt es für die beiden jedoch noch einiges zu tun. Um aber den Kontakt mit potenziellen Kunden zu pflegen, findet man auf ihrer Website tolle Blogbeitrage wie z.B. Stylingtipps zum Thema Beachwear. Für ihre Zukunftspläne erhoffen sich Nina und Laura eines Tages einen kleinen Pop-up-Store zu eröffnen und ihre Kunden vor Ort begrüssen zu dürfen.

Solche Projekte verdienen unsere Unterstützung und unterstreichen unseren Anspruch nach Nachhaltigkeit von A bis Z. Wir wünschen Sweet Remind viel Erfolg!

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Vanessa Hofstetter
Vanessa Hofstetter ist Lernende im 3. Lehrjahr bei der BLKB.
Zur Zeit unterstützt sie das Marketing.

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